Leichte Enttäuschung

Titel: "Das Scherbenhaus"
Autor: Susanne Klein
Verlag: carl´s books
Sprache: Deutsch
Broschiert: 336 Seiten
ISBN-13: 978-3570585665
Preis: 14,99€


Klappentext


Carla erhält seit Monaten anonyme Drohbriefe und wird von Angstattacken geplagt. Als sich die Chance ergibt, in ein hochmodernes Wohnhaus nach Berlin zu ziehen, freut sie sich auf den Neuanfang. In ihrem perfekt abgesicherten Smart Home und der enden Hausgemeinschaft fühlt sie sich beschützt. Doch dann gibt es immer mehr alarmierende Vorfälle, und Carla ahnt, dass der Feind gar nicht von außen kommt.
Er ist schon längst bei ihr...


Meine Meinung

Carla wird seit vielen Monaten von einem Stalker mit Briefen und Bildern verängstigt. Sie hat sich komplett zurückgezogen und wird von Panikattacken verfolgt.
Doch dann kommt ein erlösender Anruf.
Ellen, Carlas Halbschwester, bittet sie, sie in Berlin zu besuchen. Carla fackelt nicht lange und setzt sich in einen Zug um nach Berlin zureisen.
Dort angekommen sieht Carla zum ersten Mal das Meisterwerk ihrer Halbschwester. Ellen ist Architektin und hat ein Smart Home entworfen und verwirklicht.
Doch anders als erwartet, ist es nicht der "Save Heaven" als das es sich ausgibt.
Es passieren unglaubliche Dinge. Und als dann auch noch Ellen Tod aufgefunden wird, beginnt für Carla ein Spießrutenlauf.
Sie muss sich ab diesem Zeitpunkt nicht nur mit dem Mörder ihrer Halbschwester, sondern auch mit ihren Stalker auseinander setzen.

Ich hätte von diesem Psychothriller deutlich mehr erwartet.
Die Story hat viel Potential geboten, welches Klein leider nicht ausgeschöpft hat.
Schon zu Beginn des Buches war eigentlich klar, wer hinter allem steckte. Es wurden nur noch die Zusammenhänge ausgearbeitet und zusammengefügt.

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